Typolight CMS

CMS mit Potential

Wer nach einem ausgewachsenem CMS sucht findet sich hauptsächlich bei Typo3 und/oder Joomla wieder.

Für kleinere Projekte bietet sich Websitebaker an.
Seit einiger Zeit auch Wordpress. Dass in ein “handelsübliches” CMS wandelbar ist.

Typoligt CMSEtwas frischer auf dem Markt ist das CMS Typolight.

Entgegen der Vermutung dass es sich dabei um eine abgespeckte Version von Typo3 handelt, ist Typolight ein eigenständiges CMS das nichts mit Typo3 zu tun hat.
 
CMS mit Potential deswegen, weil Typolight einiges an Ideen der CMS-Nutzer aufgenommen und Umgesetzt hat.
So auch ein automatisches Live-Update.
Desweiteren ist auch kein “Studium” notwendig, wie das Beispielsweise bei Typo3 mit Typoscript der Fall ist. 

Typolight Backend

Wer sich einen Eindruck über Typolight verschaffen will, kann dies mittels dem Online-Demo tun.
Das Backend macht auf mich einen guten, aufgeräumten Eindruck.
Und kommt komplett in Deutsch daher.

Zukunft von Typolight

Da Typolight noch ein sehr junges Projekt ist, sollte man den Machern auch das öftere Update des CMS zugestehen.
Alle die mit Wordpress arbeiten sind sich das ja sowieso gewohnt.

Wenn Typolight das hält was es bei seinem ersten Eindruck verspricht, ist es eine mehr als gelungene alternative die zwischen Typo3 und weniger mächtigen CMS-Lösungen anzusiedeln ist.

Ich werde Typolight auf jeden Fall für eine meiner Onlinepräsenzen verwenden.

3 Kommentare zu “Typolight CMS”

  1. TYPOlight: neues CMS im Einsatz…

    Schon seit längerem entwerfe und programmiere ich mein eigenes CMS. Vorhandene Lösungen entsprachen meist nur in wenigen Punkten meinen Vorstellungen, so dass ich letztendlich selbst ein System schreiben wollte. Der Entwurf sah mittlerweile a…

  2. TL überzeugt wirklich in vielen Punkten. Der grosse Nachteil ist meiner Meinung nach:
    1. Nur ein Programmierer entwickelt das Core weiter.
    2. SEO-mässig liegt noch viel Potential brach.

    Ich hoffe dies ändert sich bald.

  3. Sebastian,

    ich sehe sehr oft, die Meinungen nach dem Motto: “Mir pass nichts, mach ich es selber”.

    Ich frage nur dann, schafft man alleine auch so viel, wie es mehrere Programmierer zusammen schaffen? Ich finde, man muss den Rad nicht neue erfinden. Viel sinnvoller ist, sich einer Gemeinschaft anzuschließen und da eigene Ideen mit einfließen lassen.

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